… Horses in my dreams …

Pferde. Seltsame Geschöpfe. Ihr Menschen mögt sie. Mochtet sie schon immer. Das geht weit zurück. Schon damals, als Pferde unter der Gemeinschaft der Menschen als Nutztiere galten, mochtet ihr sie. Irgendwie. Habt sie vor einen Karren gespannt. Verkleidetet sie mit alten Schabracken (Ja, so nennt man Pferdedecken.) Zogt ihnen Rüstungen an. Rittet mit ihnen in den Krieg und wurdet zusammen mit eurem Pferd große und berühmte Kämpfer. Manchmal, nicht immer. In moderner Zeit sind Pferde Objekte für Wetten, haben Namen von Städten und sind jedes Jahr auf diversen Weihnachtswunschlisten vorpubertärer kleiner (vorwiegend) Mädchen. (Und deren Name muss nicht einmal Wendy sein.)

Pferde gelten als die erhabenen Tiere. Schön, elegant, und doch irgendwie unnahbar. Manchmal störrisch, eigensinnig, nur sich selbst am nächsten. Und immer auch wieder liebevoll, hilfsbereit, in Hingabe ergeben. Der Freundschaft zugetan. Euch Menschen so ähnlich und doch so fern. Fremd. Wie von einem anderen Stern. Geheimnisvoll. Umgeben vom Charme der Phantasie. Nicht umsonst ist die mythologische Figur des Einhorns im kulturellen Gedächtnis des Menschen eingebrannt. Das Pferd als metaphorische Gestalt. Dem Menschen gleichgestellt. Ebenbürtig. Nur ein Pferd ist edel genug unter den Menschen zu leben. Nicht mehr als Nutztier, sondern als Alphatier unter Alphatieren(menschen).

Von außen betrachtet sind Pferde Gottes vollendete, edelste und erhabenste Geschöpfe auf Erden. Nicht ihr, die Menschen. Ihr wart es nie, seid es nicht und werdet es auch nie sein!

Würde Gott sagen, Wenn es ihn/sie gibt. Irgendwo da draussen. Oder dort drinnen. In den Gedanken von euch Menschen, Gottes Geschöpfen (nach Interpretation eines Standardwerkes menschlicher Autorenkunst). Ich, als Besucher (und Heimkehrer), betrachte die Szenerie mit Gefallen, mitunter auch einem energischen Kopfschütteln und ab und an amüsierter Gleichgültigkeit. Ihr Menschen seid seltsam und doch interessant. Verstörend interessant. Größtenteils harmlos? Wohl eher nicht (trotz kurzer und prägnanter Aussage in einem Standardwerk intergalaktischer Autorenkunst). Aber zur Beobachtung frei gegeben.

Wohlan! Ich stelle mich der Aufgabe. Denn irgendwie mag ich euch Menschen. Eure Macken, eure Ideen, eure unglaubliche Experimentierfreudigkeit. Eure Naivität, eure Spontanität, eure Lethargie. Dinge, die es zu erforschen gilt. Die einer weiteren Untersuchung bedürfen. Let’s get it on! (Wie eine menschliche Kunstform es lyrisch gebannt hat.)

Wie komme ich darauf? ICH, Besucher vom anderen Stern. Aus dem WELTALL zurück auf die ERDE geschickt, den MENSCH sezierend, wohlgemerkt im übertragenen Sinn. (Medizin ist nicht mein Fachgebiet.) Keine Ahnung, wie ich darauf komme. Egal. Es wird mir sicher noch einfallen, auffallen. Umfallen? China… Ein Sack Reis… Es interessiert mich so sehr, wie ein Sack Reis, der in China… Phrasen. Noch so ein menschliches Phänomen, das es zu untersuchen gilt. I’m so excited. (Wie eine menschliche Kunstform es lyrisch gebannt hat. Schon wieder.) Genug für heute.

Willkommen im neuen Jahr 2014!

Willkommen im Jahr des Pferdes (im kalendarischen China)!

Willkommen zurück auf der Erde!

Bereit zu neuen Taten!

Sie auch?

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Eine Antwort zu … Horses in my dreams …

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