Die AudioVision zum Monat

… Mai …

Da ist er vorbei. Der Mai. Und er war ganz schön wählerisch. Moment. Nein. Er war gespickt mit einigen Wahlen. Da haben wir zum Beispiel unsere EU-Freunde von der Insel, die ihrem Oberguru David Cameron eine absolute Mehrheit zuspielten. Was dies für deren Verbleib in der EU bedeutet, lässt sich nur erahnen. Dann war da die extrem knappe Stichwahl unseres angrenzenden östlichen Nachbarn Polen. Derda, Pardon, Duda, Vorname Andrzej gewinnt. Das hat gestochen, sorry, gesessen. Da machen wir das in unseren Gefilden hier ganz anders. In Bremen gibt der Spitzenkandidat der SPD für die Bürgerschaftswahl nach dem (zwar enttäuschenden, aber dennoch) Wahlsieg seiner Partei spontan seinen Rücktritt bekannt. Surprise, Surprise. Und in Köln regiert der Stadtrat ein Jahr lang ohne rechtsgültiges Mandat. Alaaf und – räusper – Helau.

Der auditive Mai (weil es trotz der ganzen seltsamen Wahlen doch irgendwie voran geht):

Voran und auch zu Ende ging es mit der derzeitigen Staffel von GNTM. Nein, das ist keine Boygroup. Das war NKOTB. GNTM ist Heidis Vergnügungspark, so ähnlich wie das Dschungelcamp, nur in Chic (und mit Schicksen). Jedenfalls war da bombige Stimmung, weshalb man einfach mal das Finale wiederholt hat. Ob da wohl die NSA ihre Hände im Spiel hatte? So wie in allen anderen Dingen auch? Wir – also der gemeine deutsche Mitbürger – wird davon eh nichts erfahren. Immer das Gleiche. Apropos gleich: Die Iren waren ja schon immer die sympathischeren Inselbewohner nahe des europäischen Festlandes. Und nach dem Volksentscheid für die Homoehe steigen sie noch eine Stufe höher auf der Gleichheitsskala. Wird Zeit, das ein sich so aufgeklärt, modern und fortschrittlich generierendes Land wie dieses jenes welches, wo unsereins lebt, dem guten Beispiel folgt. Das wäre nämlich ein Sieg für die Menschheit, lieber (Mittelalter)Vatikan.

Der visuelle Mai (ist dem Mathematiker John Nash gewidmet, der auch gern Gleichgewichte herstellen wollte):

Und selbst so?

Aus 123 im vergangenen Monat wurden 132 Blogeinträge zum Ende diesen Monats. Neun verfasste Kritzeleien von mir haben das Licht der Blogwelt erblickt. Geht doch. Wird aber im Juni nicht besser werden, da ich dann sehr wenig Zeit für überhaupt Nichts habe. Deshalb wurden die wichtigen Dinge schon im Mai abgehakt (ist zwar gelogen, weil im Juni noch zumindest ein sehr wichtiges Date anliegt, aber dazu beim nächsten Mal mehr). Habe auf jeden Fall eine sehr amüsante Reunion mit meiner alten WG zelebriert und Mitte Mai zum einen MissinCat beim Singen zugehört und zum anderen Miss Booleana beim Reden. Beides war erheiternd und interessant. Gerne wieder.

Coming up next?

Der stressige Juni. Punkt.

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2 Antworten zu Die AudioVision zum Monat

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