Media Monday #205

Spät ist es, aber noch nicht zu spät. Montagabende können interessant sein, besonders wenn zu fortgeschrittener Stunde noch eine Portion Media Monday aufgetischt wird. Es ist angerichtet.

Meine Antworten

1. Nicht erst seit gestern habe ich ein regelrechtes Faible für Natalie Portman, denn es ist Natalie Portman. Muss ich da mehr sagen? 

2. Der Plan ist in seiner Ausgestaltung doch recht heftig, was mir ziemlich deftig auf den Keks geht. Hmmm. Welcher Plan überhaupt? Ich hab keinen Plan.

3. Der Plan war meines Erachtens von vornherein zum Scheitern verurteilt, schließlich war er in seiner Ausgestaltung doch recht heftig und ging mir deshalb deftig auf den Keks. Ich hab grad irgendwie ein Deja vu… 

4. Die große Faszination von Essen ist der Moment des Sattwerdens. 

5. Der gerade viral gehende Trashfilm „Kung Fury“ würde mir noch weitaus mehr zusagen, wenn er noch ein wenig länger wäre, denn das ist tatsächlich mal ziemlich genialer Trash. Und das sage ich nicht oft über derlei Filme. 

6. Natalie Portman hat auch schon bessere Filme gedreht, aber das ist mir egal, denn ich habe ja ein regelrechtes Faible für die Dame.

7. Allgemein mag ich am liebsten Filme, bei denen es ein ausgiebiges Abendmahl gibt. Und das muss nicht unbedingt religiöser Natur, sondern darf auch gern das vorletzte sein.

Mahlzeit!

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17 Antworten zu Media Monday #205

  1. filmschrott schreibt:

    Portman ist ne gute Wahl. Finde die auch super. Aber: Was macht die eigentlich gerade so. WEwig nix von gesehen. Zuletzt Black Swan, glaube ich.

    Diesen Kung Fury muss ich auch noch gucken, aber ich trau mich noch nicht. Ich befürchte nämlich, dass ich den scheiße finden werde. Ich hasse dieses gewollt billig-trashige-pseudolustige Gedöns. Ein bisschen Hoffnung ist noch da, dass es bei Kung Fury anders sein wird.

  2. friedlvongrimm schreibt:

    Ist heute internationaler Natalie-Portman-Tag?

  3. bullion schreibt:

    Alle Welt redet von „Kung Fury“. Muss den wohl auch noch schauen. Immerhin habe ich schon „Fury Road“ gesehen. Geht ja in eine ähnliche Richtung…

  4. Ich finds ja schade, daß Kung Fury so unter der Trash-Brille gesehen wird. Asylum ist Trash. Kung Fury sammelt einfach die Traumwelten eines 80er Kids zusammen, nachdem sie jeder Anflug von Nostalgie zerstört hatte, denn Kung Fury zeigt einfach nur die 80er, wie sie nie waren.

    • Stepnwolf schreibt:

      Ich glaube das Label wird einfach aufgrund des Inhalts verpasst. Trash muss ja auch nicht unbedingt mit schlecht assoziiert werden, wenngleich es das natürlich dort (wie auch in allen anderen Genres) ebenso gibt.

      • Naja, Trash heisst ja Müll und hat an sich gar keine andere Konnotation. Das Problem dabei ist, daß der Begriff ohne eindeutige Definition subjektiv zum Einsatz kommt. Ich verwende das zwar auch viel zu hemmungslos, aber ich bin schon an den Versuchen vorbeigeschrammt, Trash, Camp und Kitsch als Kategorien anzuwenden, was eine Annäherung an die Empfindungen darstellt, die verschiedene Filme auslösen. Das ist übrigens auch ein Problem, was ich mit der Arte Trash-Reihe habe. Zumeist sind das dort äußerst gute Streifen, die ihre Zuordnung viel treffender im Mitternachtskino finden würden. Was mich tatsächlich im Falle von Kung Fury so berührt ist die Tatsache, daß der Eindruck entsteht, der Film sei in irgendeiner Form schlecht. Das ist er aber nun gar nicht, was ich ja auch schon versucht hatte, in meinem Artikel dazu genauer zu erläutern. Ich fände sogar Guilty Pleasure in dem Zusammenhang für überzogen, weil auch dies suggeriert, ich hätte ein Bewusstsein dafür, eigentlich etwas Schlechtes anzuschauen. Kung Fury aber ist ein Rezept, das aufgeht und ist im voller geistiger Gegenwärtigkeit über die Zusammensetzung gedreht worden.

        • Stepnwolf schreibt:

          Ich glaube, als gemeiner Konsument von ‚Trash‘-Filmen, nutzt man den Begriff positiv. DIe negative Konnotation wird ja meist von ‚Außen‘ auferlegt. Ich kenne mich zu wenig mit diesem Subgenre aus, um adäquat Auskunft geben zu können. Aber mein subjektives Empfinden war bei „Kung Fury“ positiv. Und das reicht mir, fernab von irgendwelchen begrifflichen Zuschreibungen. 🙂

  5. Wortman schreibt:

    Kung Fury ist einfach genial. Hab den gestern gesehen. Herrlicher und genialer Trash. Wir haben Tränen gelacht.

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