Media Monday #217

So. Nach Umzugswochen und Urlaubswochen bin auch ich jetzt wieder halbwegs im Alltagsgeschäft angekommen. Da wird es Zeit auch wieder dem montäglichen Alltag des Media Monday zu frönen. Nun denn…

Meine Antworten

1. Meinen USA Roadtrip musste ich abbrechen, denn mein Urlaub war zu Ende. Ach ja und das Ziel der Reise war ja auch erreicht. Obwohl ich da noch sehr viel länger hätte bleiben können. 

2. Wenn ich doch nur bedeutend mehr Zeit hätte, würde ich die wahrscheinlich auch nur prokrastinierend verschwenden. Weniger Zeit bedeutet effektiveres Arbeiten. Zumindest in meinem Fall hat das so bisher immer am besten geklappt. 

3. Die Synchronstimme von Scarlett Johansson, also Luise Helm finde ich sehr passend, da sie dem (natürlich perfekten) Original sehr nahe kommt.  

4. Fragt man mich nach meiner/meinem derzeitigen LieblingsdarstellerIn ist dies trotz Serienpause und daher nicht vorhandener Präsenz auf dem Bildschirm Tatiana Maslany, der multiple Star aus „Orphan Black“, weil sie in dieser Serie ihre schauspielerische Wandelbarkeit zu Genüge unter Beweis gestellt hat.

5. Die Vorlage zu irgendeinem Film hat mir mal überhaupt nicht gefallen, obwohl sie wahrscheinlich sogar richtig gut war. Ich es aber nicht weiß, weil ich meist entweder nur die Vorlage oder nur die Adaption kenne. Und manchmal weiß ich noch nicht einmal, das es eine Vorlage gibt. Oder eine Adaption. Paradox… 

6. Wenn das deutsche Fernsehen versucht, amerikanische TV-Formate zu adaptieren, geht das selten gut. Bestes Beispiel fällt mir da nicht ein. Die deutschen kopieren amerikanische TV-Formate abseits von Koch-, Tanz-, Casting- und Wohnshows? Also so richtig fiktional serientechnisch? Das muss dann wohl an mir vorbei gegangen sein. Höchstwahrscheinlich glücklicherweise. 

7. Zuletzt habe ich gestern Abend auf ARTE „The Deer Hunter“ gesehen und das war mal wieder ein Erlebnis, weil dieser Film das Grauen des Vietnamkrieges in so wenig expliziten Kriegsszenen darstellt, sondern den Fokus auf das ‚Danach‘ richtet. Und Robert de Niro glänzt in diesem Streifen. Ganz zu Schweigen von einem großartigen Christopher Walken. 

Ich wünsche eine erträgliche Woche mit bedeutend mehr Zeit für was auch immer.

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18 Antworten zu Media Monday #217

  1. friedlvongrimm schreibt:

    Ach die Tatiana. ♥

    • Stepnwolf schreibt:

      Wer könnte sie nicht mögen? 🙂

      • friedlvongrimm schreibt:

        Vielleicht Schlopsi. Die mag ja auch Grand Budapest Hotel nicht. *lach*

        • Stepnwolf schreibt:

          Ach, ich glaub selbst Schlopsi mag Tatiana. Trotz der GBH Verfehlung. 😉

          • Schlopsi schreibt:

            Du Arsch. Ich sehe alles.
            „Orphan Black“ liegt schon gaanz dicht neben dem Fernseher und wenn „The Strain“ durch ist, dann wird dieser Serie meine ganze Aufmerksamkeit geschenkt. Und der Tatiana vielleicht sogar etwas Liebe. Aber nur ein bisschen. Wenn sie denn überzeugt. Will meinen Ruf ja nicht ruinieren.

            (Bin aber bei der Dame guter Dinge. Ehrlich.) 😉

          • Stepnwolf schreibt:

            Sie wird überzeugen. Glaub mir.
            Wie gefällt dir denn „The Strain“ so? Hab bisher die 1. Staffel gesehen und bin ein wenig zwiegespalten, ob ich tatsächlich weiterschauen will. So richtig gepackt hats mich nicht.

          • Schlopsi schreibt:

            Na dann will ich dir mal glauben.
            Bin erst bei Folge 3, aber die Nähe zur Vorlage gefällt mir bisher sehr. Einen Hammer erwarte ich jetzt allerdings nicht, womit ich recht gut fahre.

  2. filmschrott schreibt:

    Bei der Sache mit den Vorlagen bin ich auch hin und wieder überrascht, wenn ich nen FIlm gesehen habe, den gut fand, und so 8 Jahre später erfahre, dass das ne Buchverfilmung, oder ähnliches ist. Bin dann nur immer etwas zwiegespalten, ob ich das Buch noch lesen soll, oder es lieber dabei belasse, um mir nicht beides zu versauen.

  3. bullion schreibt:

    Wie lange warst du denn insgesamt in den USA? Hat sich angefühlt wie Wochen (und bei den Lesern den Neid geschürt… 😉 ).

    „The Deer Hunter“ ist ein fantastischer Film! Ein wenig anstrengend, aber ganz toll erzählt und gespielt, gar keine Frage.

    • Stepnwolf schreibt:

      Es waren auch Wochen. Drei, um genau zu sein. Und es sollte eigentlich nicht Neid schüren, nur Teilhabe. 😉
      Ja, „The Deer Hunter“ hat so seine Längen. Insbesondere die Exposition mit der Hochzeit. Aber es dient ja der zu erzählenden Geschichte, da muss man sich dann auch mal 3 Stunden konzentrieren können.

  4. Schlopsi schreibt:

    Auch wenn ich „Her“ noch im O-Ton sichten muss, so hat Luise Helm meine Ohren schon zum schmelzen gebracht. Wortwörtlich.

  5. Wortman schreibt:

    Paradox ist das nicht. Ich kenne fast ausschliesslich nur die filme und nicht eventuelle oder tatsächliche Vorlagen 😉

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