Media Monday #220

Tja, Mensch, da isser schon wieder, der Montag. Und auch der Media Monday hat sich leise, still und heimlich in diesen Tag eingeschlichen. Sowas aber auch…

Meine Antworten

1. Die Serienepisode „Everyone’s waiting“ aus „Six Feet Under“ wird mich vermutlich noch lange beschäftigen, denn sie und die gesamte Serie taucht immer mal wieder hier auf diesem Blog auf, bis auch der allerletzte begreift, dass es zu den essentiellen Dingen des Lebens gehört, „Six Feet Under“ wenigstens einmal gesehen zu haben. *werbung aus* 

2. Ich kann ja wirklich nicht gerade herausragend schauspielern, aber man muss ja auch nicht alles können. Das wäre nämlich auf Dauer zu langweilig.

3. Als Fan der ersten Stunde bin ich natürlich auch dabei, wenn die letzte Stunde schlägt. Jetzt bleibt mir nur noch die Aufgabe herauszufinden, wem oder was.

4. Fernsehen kann man ja dank Streaming etc. mittlerweile quasi überall, doch muss ich sagen, zu Hause, auf der bequemen Couch ist es doch noch immer die beste Variante. 

5. Bei der Lektüre von so einigen Onlineartikeln der großen deutschen Tageszeitungen muss ich immer fragend innehalten und darüber sinnieren, ob es mittlerweile keine Redigierungen mehr gibt. Was da so an Rechtschreib- und Grammatikfehlern auftritt, ist mitunter das reine Grausen. Ganz zu Schweigen von der generellen Sinnhaftigkeit mancher Artikel, die eine reine Zitatensammlung aus anderen Quellen ist und das Wort Eigenleistung ad absurdum führen lässt. 

6. Von meiner Post-Urlaubswochen-Blogaktivität hätte ich mir ja doch deutlich mehr erwartet, denn ich bin bisher noch nicht wieder in einen guten Schreibrhythmus zurückgelangt und auch beim Lesen mangelt es noch. Aber so langsam wird das wieder besser. I’schwöre… 

7. Zuletzt habe ich gestern Abend den Frankfurter Tatort gesehen und das war, ebenso wie beim ersten Fall von Janeke & Brix wieder sehr kurzweilig anzuschauen, weil der filmische Stil doch vom Standard-0815-Tatort-Modell abwich, mit einigen sehr amüsanten Dialogen gespickt war und ausserdem ein schönes (dis-) harmonisches Ermittlerduo bot. Wenn Janeke & Brix die deutschen X-Akten bearbeiten würden, könnte man sie glatt in Mulder & Scully umbenennen. 😉 

Die Wahrheit ist irgendwo da draussen. Ich geh mal suchen. Hab ja eine Woche Zeit.

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4 Antworten zu Media Monday #220

  1. bullion schreibt:

    SFU-Werbung. Schön. Und ja, diese Episode ist natürlich auch bei mir hängen geblieben.

    Ein „Tatort“-Team mit Mulder und Scully vergleichen? Wie geht denn das? 😉

    • Stepnwolf schreibt:

      Das geht. Der männliche Part Brix ist in seiner unnahbaren Art schon ein wenig wie Mulder. Und Frau Janeke ist zwar Psychologin, aber in dem Sinne auch sehr logisch, wissenschaftlich agierend. Da hat sie auch einiges von Scully. 🙂

      • bullion schreibt:

        Hmm, nach meinem letzten „Tatort“-Flop kann ich mich einfach nicht durchringen da noch einmal reinzuschauen. Da bleibe ich lieber bei den X-Akten… 😉

        • Stepnwolf schreibt:

          Sind auch nicht alle wirklich gut. Ich hatte damals durch Zufall den ersten Fall des Frankfurter Ermittlerduos gesehen und fand den durchaus gelungen. Daher gab ich Janeke & Brix letzten Sonntag noch eine Chance. Die haben sie genutzt. Ich glaube, der Frankfurter Tatort könnte jetzt bei mir eine Routine werden, solange das Niveau gehalten wird…
          Ich bleibe aber auch bei den X-Akten. 😉

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