Die AudioVision zum Monat

Vorbei. Der  M A I  ist vorbei. Und was nehmen wir mit aus diesem Monat voller Erkenntnisse? Schauen wir doch mal, was sich da so lohnt.

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Lohnenswert, weil auf verquere Art immer recht amüsant, ist der Blick über den großen Teich gen Vereinigte Staaten. Denn die können! Zum Beispiel können die Präsidentschaftskandidaten erschaffen, die sich niemand sonst auf der Welt auch nur annähernd als politisch kompetent vorstellen würde. Trump sei Dank. Oder auch nicht. Wir werden sehen, wie blauäugig naiv die amerikanische Wählerschaft tatsächlich ist. Eine andere Wählerschaft – gar nicht so weit von hier entfernt – hat sich noch einmal eines Besseren besonnen und ganz knapp für grün und gegen rechts entschieden. Bravo! Gut gemacht! Der noch amtierende Präsident der USA Barack Obama geht so langsam auf Abschiedstour und hat sich dabei anscheinend vorgenommen in Gebiete vorzudringen, die nie ein Mensch zuvor… Ach, halt. Falsch. Gebiete zu besuchen, die entweder schon sehr lange – Kuba – oder noch nie – Hiroshima – mit amerikanischer Politpräsenz bevölkert wurden. Und er macht dabei eine durchweg gute Figur. Eloquent, rhetorisch gewandt, emotional. Alles Dinge, die einem Donald Trump recht schwer fallen. Die Amerikaner werden ihren demnächst scheidenden Präsidenten definitiv vermissen. Sie wissen es nur noch nicht.

Genug davon. Zurück zu den wichtigen Dingen des Lebens. Oder so ähnlich. Die Fussball-EM rückt näher. Viele Profis, die sich um einen Pokal balgen und dafür vier lange Wochen französische Luft schnuppern. Schnuppern wollten die Amateure der SG Hoher Westerwald Niederroßbach/Emmerichenhain (ja, die heißen wirklich so) am professionellen Fussball. Leider verloren die Kreisligisten im Finale des Landespokals gegen den Regionalligisten Eintracht Trier und konnten somit nicht in den DFB-Pokal einziehen. Aber Moment! Das hätten sie ja sowieso nicht gedurft. Aufgrund zweier Buchstaben in ihrem Vereinsnamen. Manchmal sind regeln sehr seltsam. Da ist es doch schön, das es auch ganz einfach gehen kann: per Tortenwurf (es ist unklar, ob von links oder rechts kommend) oder durch Nachbarschaftshilfe (klar von rechts kommend) politische Relevanz erzeugen. Allerdings bleibt in beiden Fällen die Nachhaltigkeit auf der Strecke…

+++ So ruhet denn in Frieden +++

Es war endlich mal ein eher ruhiger Monat, dieser  M A I . Dennoch muss sich diese Welt von einem der großen Samariter und Gutmenschen (im positivsten Sinne des Wortes) verabschieden: Rupert NeudeckCap Anamur Gründer und zeitlebens im Einsatz für die unterprivilegierten, verfolgten, verarmten, misshandelten Menschen. Wenn einer die Anerkennung für seine Lebensleistung verdient hat, dann dieser Mann. Bravo! Gut gemacht!

+++ Egoticker +++ Egoticker +++ Egoticker +++ Egoticker +++

‚Bravo! Gut gemacht!‘ hätte ich jetzt auch gern zu meiner Blogtätigkeit im Monat  M A I sagen wollen, aber ich war zeitlich ein wenig eingeschränkt. I’m so sorry. Vor allem lesend blieb da einiges liegen. Aber ich gebe mir Mühe den Output im nun startenden  J U N I wieder zu erhöhen. Großes Indianerehrenwort.

+++ Der Ohrwurm des Monats +++ Der Ohrwurm des Monats +++

Ist kein Lied, das offiziell am Eurovision Song Contest teilgenommen hat. Natürlich nicht! Aber es ist ein Lied, das beim Eurovision Song Contest performt wurde…

… und locker alle anderen Auftritte in den Schatten stellte.

So und bevor ich jetzt zu meinem Nachbarn gehe und dort ne Torte esse, noch ein zweiter Ohrwurm, der mich aufgrund dieser Werbung seit einigen Tagen verfolgt:

Hey SIRI. Zeig mir den sonnigen JUNI. 🙂

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2 Antworten zu Die AudioVision zum Monat

  1. Gorana schreibt:

    Die Präsidentschaftswahl hat mich ja völlig fertig gemacht! Zum Glück ist es nochmal gut gegangen! Das mit Trump und USA ist wirklich ein starkes Stück. Da können die Staaten mal wieder beweisen wie dumm oder nicht sie wirklich sind …

    Das Timberlake Lied neeeeervt mich schon soooooo sehr!!!

    • Stepnwolf schreibt:

      War ja auch ein ziemliches Kopf an Kopf Rennen bei euch da unten. 😉 Hoffen wir mal, das das auch anderweitig eine Signalwirkung erzeugt.
      Ein Bekannter von mir, native american, meinte zum Thema Trump nur: ‚Wir haben Bush überlebt, da würden wir Trump auch überleben.‘ Aber der Rest der Welt müsste ja auch mit ihm Leben…

      Ich mag das Justin Lied. Noch… 🙂

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