Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #10

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So, da wären wir mal wieder bei einem goranaschen Donnerstag angelangt und da ich das letztwöchige Dinner habe ausfallen lassen müssen, bin ich nunmehr hungrig genug, um fünf neue Köstlichkeiten zu präsentieren. Oder vielleicht nicht unbedingt neue, aber immerhin aktuelle. Denn diesmal geht es um folgendes…

Welche 5 Filme zählt ihr aktuell zu euren Liebsten?

(1) Back to the Future – Trilogie (1985, 1989, 1990)

Weil ich das, was Gorana kann, schon lange hinbekomme (und weil es nicht anders geht), erwartet uns alle zuerst natürlich diese Trilogie. Was sonst? Back to the Future bleibt immer aktuell und daran wird sich auch nichts ändern.

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(2) Melancholia (2011)

Lars von Triers bildgewaltiges Ende-der-Welt Meisterwerk. Ein gemalter Film voller bunter Farben und einem dunkel-düsteren Ende. Schöner kann ein Weltuntergang nicht aussehen.

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(3) Oh Boy (2012)

Berliner Flair in schwarz-weiß Bildern mit charmanten Szenen und einem liebenswürdig-verpeilten Protagonisten auf Koffein-Entzug.

(4) Silver Linings Playbook (2012)

Ein eigentlich im Kern Wohlfühlfilm mit Happy End, jedoch mit ziemlich vielen Ecken und Kanten und einem wunderbar harmonierenden, spielfreudigen Protagonisten-Duo.

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(5) The Nice Guys (2016)

Ryan Gosling in einer unglaublich witzigen Rolle. Ein Film mit erinnerungswürdigen Szenen, schicken Onelinern und tarantinoesken Anleihen, der rundum einfach mal nur Spaß macht.

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5 Antworten zu Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #10

  1. bullion schreibt:

    Ich glaube BTTF wird bei jedem einzelnen Eintrag auftauchen. Eine Filmreihe, die verbindet. Hach.

  2. Morgen Luft schreibt:

    Die Faszination für Oh Boy geht mir völlig ab. Was ist nur an diesem Film, was alle so mögen? Silver Linings fand ich damals auch strak. Könnte man glatt noch mal gucken.

    • Stepnwolf schreibt:

      Die paar Sekunden zu Beginn mit Katharina Schüttler. 😉 Nein, Scherz. „Oh Boy“ hat so ein bisschen diese smoothe Atmosphäre des ‚Alles kann, nichts muss‘ und irgendwie mag ich halt die Darstellung der vielen kleinen Berliner Eigenheiten, verkörpert von so Berliner Urgesteinen wie Frederick Lau oder dem großen Michael Gwisdek (btw: eine wunderbare Barszene mit ihm und Tom Schilling). Hinzu kommt die schwarz-weiß Optik. Für mich immer ein Highlight.

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