Das Lied zum Sonntag

Werte Gemeinde,

was soll ich sagen, an diesem Sonntag, der sich kalt und frostig in Haut und Haar frisst? Der uns bibbernd und frierend am Wegrand stehen lässt? Hämisch grinsend und selbstgefällig lächelnd. Vielleicht so etwas wie: Lasst Wärme in eure Herzen, so dass auch der kälteste Ort die flammende Hitze zu spüren bekommt? Klingt martialisch – irgendwie. Klingt aber auch optimistisch – irgendwo.

Auch hier? Oder nur dort? An diesem warmen Ort?

Wer weiß das schon.

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