#52FilmsByWomen: Was ich von ihr weiß von Maren-Kea Freese

Eine Aktion wie #52FilmsByWomen ohne den deutschen Film ist undenkbar. Denn was in unserer Filmlandschaft sehr auffällig ist: Es gibt eine gefühlte Unmenge an Frauen, die sich sehr gern hinter der Kamera platzieren. Natürlich dominieren auch in Deutschland Regisseure, insbesondere wenn es um die öffentliche Präsenz geht. Aber vor allem in den letzten Jahren – und bei Veteraninnen wie Margarethe von Trotta oder Doris Dörrie auch schon sehr viel länger – drehen sich die Damen mehr und mehr ins Rampenlicht. Nicht zuletzt aufgrund der hohen Popularität und tausender Lobhudeleien zu Maren Ades Film Toni Erdmann sind somit alle Augen auf den filmischen Output von Regisseurinnen hierzulande gerichtet. Dem werde ich mich – als ohnehin immer wieder Verfechter deutscher Filmkunst – bei der diesjährigen Aktion nicht verschließen (können).

Beginnen möchte ich den Reigen deutscher Filme von Frauen der Regiezunft mit einer eher unbekannten Kandidatin: Maren-Kea Freese. Da ich über ihren Film Was ich von ihr weiß bereits vor knapp zwei Jahren hier eine Rezension verfasst habe und dies bis dato ihr noch immer bestes Werk darstellt, gibt es diesmal nur eine Verlinkung zur Original-Kritik: Klicken Sie jetzt!

was-ich-von-ihr-weis

Diese Rezension erscheint im Rahmen der Aktion #52FilmsByWomen, das sich den Regisseurinnen widmet. Mehr dazu unter http://womeninfilm.org/52-films/.

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