Das Lied zum Sonntag

Werte Gemeinde,

Hallo und ein herzliches Willkommen. Ich grüße alle Anwesenden. So oder so ähnlich vollzieht sich in unserem Kulturkreis eine Begrüßung unter Personen auf die verbale Art und Weise. Der Gruß stellt eine Höflichkeitsformel dar und signalisiert dem Gegenüber zu erst einmal die offizielle Kenntnisnahme der Anwesenheit. Das gehört ‚zum guten Ton‘. Und der macht ja bekanntlich die Musik.

Neben der verbalen Begrüßung ist die zusätzliche Verwendung einer Geste Usus. Wir bevorzugen dabei zumeist das Händeschütteln. Doch je nach Tradition und kulturellem Ursprung variiert die gestische Grußformel. Allen Unterschieden zum Trotz signalisiert diese Form des Begrüßens jedoch ein universales Anliegen: die Verbundenheit zwischen beiden grüßenden Personen und den gegenseitigen Respekt.

Den ließ zuletzt ein bei Twitter gern gesehener Nutzer beim Besuch einer Dame vermissen. Das mag damit zusammenhängen, das in sozialen Netzwerken nicht gegrüßt wird. Vielleicht hatte der Herr aber auch Angst sein Handschlag wäre nicht groß genug, weshalb er ihn einfach gleich verweigerte.

Das war keine große Geste des großen Gastgebers. 

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