Media Monday #450

Ein stürmischer Media Monday. Nur für euch. Gern geschehen.

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1. Die Oscar-Verleihung 2020 habe ich – wie jedes Jahr – schlafend im Bett verbracht. Mir reicht es vollkommen aus am darauffolgenden Morgen die Gewinner zu erfahren. Und Parasite ist ein durchaus würdiger Sieger.

2. Die Sache mit diesen Filmpreisen und Auszeichnungen macht sich immer besonders gut bei den nächsten Trailern der nächsten Filme des siegreichen Regisseurs/Schauspielers (bitte die weibliche Form mitdenken). Vom oscarprämierten… mit Oscargewinner… Et cetera pp…

3. So einige Akteure werden wird, was solche Ehrungen angeht, meines Erachtens völlig zu Unrecht ein ums andere Mal übergangen/ignoriert, schließlich haben diese Akteure wohlweislich noch keine Ehrung erhalten. Welche Akteure genau es sind, kann ich leider nicht sagen, da mir eine empirische Studie inklusive statistischer Auswertung der nicht berücksichtigten Kandidaten aus mir völlig unerklärlichen Gründen nicht vorliegt. 

4. Eine Kategorie, die mal wirklich toll und lohnend wäre für Preise jedweder Art müsste erst einmal geschaffen werden, um sie dann mit Nominierten zu füllen, die dann – bis auf eine/n – maßlos enttäuscht werden und dann in der empirischen Studie inklusive Auswertung über ignorierte/übergangene Akteure auftauchen. 

5. Wäre doch schön, wenn es bei solchen Veranstaltungen wie eben den Oscars immer zu einem Laudatio-Match für zum einen meine Freundin und zum anderen mich selbst kommen könnte, wie in der zurückliegenden Nacht. Da durften mein Crush – die werte Natalie Portman – und einer der Crushs meiner Freundin – namens Timothée Chalamet – gemeinsam lobhudeln. Hier das mir übermittelte Beweisfoto:

NatandTim

6. Welche Bedeutung/Gewichtung haben Auszeichnungen und Nominierungen im Allgemeinen bei deiner persönlichen Filmauswahl?

Nicht die Geringste. 

7. Zuletzt habe ich die vierte Folge der ersten Staffel von The Marvelous Mrs. Maisel geschaut und das war weiterhin sehr erfrischend, weil die Serie es schafft wunderbar schräge Figuren in einer besonderen Szenerie zu platzieren, die eine wohlige Atmosphäre produzieren. Allerdings ist dies auch kein Wunder, denn die Masterminds hinter Mrs. Maisels Geschichte – die Palladinos  zeichnen sich ja auch für die Gilmore Girls verantwortlich. Und deren Figuren waren durchgehend alles andere als langweilig.

Lorelai

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11 Antworten zu Media Monday #450

  1. singendelehrerin schreibt:

    „Timothée“ bitte schön! 😉

  2. blaupause7 schreibt:

    Ja, französische Namen sind nicht immer so einfach zu schreiben. PS: Der Crush deiner Freundin hat am gleichen Tag wie ich Geburtstag. Ein unwichtiges, aber für mich witziges Detail.

  3. mwj schreibt:

    Ich bin überrascht dass du bei Frage 3 keine Studie präsentieren konntest 😉

  4. bullion schreibt:

    Freut mich, dass dir Mrs. Maisel zusagt. Man merkt den Stil der Palladinos echt an jeder Ecke, was nur positiv ist. 🙂

  5. Gnislew schreibt:

    Die Laudatio war ein Zeichen an Euch!

  6. Pingback: B-Movies, das schrägste Leinwandpaar, schwarzes Hollywood | Sneakfilm - Kino mal anders

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