Das Lied zum Sonntag 8/2021

Werte Gemeinde,

Perseverance ist gelandet. Auf dem Mars. Und sucht jetzt nach Gesteinsbrocken, Geröll, Steinhaufen und stolpert dabei vielleicht auch über einen Marsianer. Oder über Mark Watney und seinen Kartoffelacker. Damit der kleine Rover sich dort oben auf dem roten Planeten nicht ganz so allein fühlt, hat er seinen fliegenden Kumpanen dabei. Der darf laut NASA zum einen Perseverance den besten Weg weisen und zum anderen dabei gleich mal die flugtechnische Tauglichkeit auf dem Mars testen.

Irgendwie alles doch sehr spannend. Elon Musk gefällt das. Mir übrigens ebenso. Wie heißt es doch so schön: Niemand weiß, was die Zukunft bringt! Aber Perseverance zeigt uns zumindest einen kleinen Ausschnitt dieser mutmaßlichen Zukunft.

Mars, wir kommen!

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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 6/2021

Nach den Damen in der vergangenen Woche hat Gina heute den Herren die Bühne freigeräumt, um sich seriell auszutoben. Und die fünf Besten von ihnen bevölkern den donnerstäglichen die 5 Besten. Irre…

Die 5 liebsten männlichen Seriencharaktere im Jahr 2020

Adrian Veidt alias Ozymandias (gespielt von Jeremy Irons) aus Watchmen

Irre verrückt dieser Kerl. Gleichzeitig mega clever. Genie und Wahnsinn halt.

Mando aka The Mandalorian (gespielt von Pedro Pascal) aus The Mandalorian

Wusstet ihr auch stets was für ein Gesicht Mando gerade macht, obwohl eben jenes gar nicht zu sehen war? Cool, oder?

Crowley und Aziraphale (gespielt von David Tennant und Michael Sheen) aus Good Omens

Muss man im Doppelpack nennen, weil nur dann das vollständige Potential an verbalem Schlagabtausch so richtig zum Tragen kommt.

Jonas Kahnwald (gespielt von unter anderem Louis Hofmann) aus Dark

Pubertär verliebt, rastlos suchend, energisch befehlend. Alle Inkarnationen hatten so ihre Stärken. Und waren doch immer auch vom Herzen geleitet.

Michael Langdon (gespielt von Cody Fern) aus American Horror Story: Apocalypse

Gruselig fies und hinterlistig. Und gerade deshalb auch irgendwie ziemlich faszinierend.

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#Dienstagsgedudel: (7) Spliff

Annie heißt übrigens eigentlich Angelina, möchte ihre italienische Herkunft aber nicht weiter ausleben. Ehrlich gesagt, kommt sie wohl eher aus Brooklyn, denn Rom. Behaupte ich jetzt mal. Aber egal. Nach dem salatigen Auftakt kommen wir nun auf jeden Fall zum Hauptgericht, das sich eher klassisch nudelig anfühlt und auch dementsprechend schmeckt. Na dann: Buon Appetito.

Annie, wir nehmen dann gern Spaghetti Carbonara und dazu eine Coca Cola. Und für mich noch einen Whiskey. Sehr liebenswürdig.

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Media Monday #503

Leute, war das ein knackig kalter, aber sonniger Sonntag. Da hat der Tag also seinen Namen her. Montage sind da meist anders drauf. Aber ich als Wolf mag ja Montage. Wegen Mond und so. Und natürlich auch wegen des Media Mondays.

1. Was mich immer wieder aufs Neue fasziniert ist das Laufen auf Schnee. Diese knirschend, raschelnd, huschenden Geräusche, die dabei entstehen, haben bei mir immer eine beruhigend, relaxende Wirkung. Ich mag ja Schnee, wie ich vor sehr langer Zeit schon einmal bei einer schneeigen Blogparade (die gibt’s ja leider auch nicht mehr) dezent erwähnt habe.

2. Twilight ist mal ein richtig untypischer Film für Kristen Stewart, schließlich darf sie darin gar nicht schauspielern, sondern einzig irgendeinem seltsam glitzernden Vampir hinterherschmachten. Dabei ist es doch ihr schauspielerisches Talent, dass den werten Zuschauer ein ums andere Mal so sehr begeistert. Zum Beispiel in Filmen wie Speak, The Cake Eaters oder ganz neu und vor gar nicht so langer Zeit gesehen: Happiest Season.

3. Ich bin ja schon ziemlich aufgeregt, wenn ich daran denke, dass ab Donnerstag bei Sky Wonder Woman 1984 laufen wird. Wahrscheinlich muss man dafür noch mehr blechen, als für Mulan auf Disney+, aber da das mit den Kinos ja in absehbarer Zeit nicht klappen wird, wäre eine Sichtung schon eine Überlegung wert.

4. Fernab von bombastischen Effekten und allgemein Blockbuster-Attitüden hat mich damals Avengers: Infinity War vor allem auch hinsichtlich der Erzählung beeindruckt, weil es den Russo – Brüdern anscheinend spielerisch gelingt, die vielen auseinander driftenden Handlungsstränge so zu verbinden, dass ein homogenes Ganzes entsteht und auf ein gemeinsames Finale zusteuert. Wenn man den über die Jahre lieb gewonnenen Helden nicht so ungemein nachtrauern würde, wäre eigentlich dieser Film auch ein perfekter Abschluss gewesen. Aber das war Marvel dann wohl doch zu düster.

5. Im Vergleich zwischen dem, was früher und heutzutage optisch und inhaltlich in Serien möglich ist, gewinnt das heutzutage. Was aber nicht auch zwingend für die narrative Ebene gelten muss, die durchaus in früheren Serien ein sehr hohes Niveau erreichen konnte. Optik ist halt auch nicht alles, egal wie atemberaubend so manch Landschaftsbild bei zum Beispiel His Dark Materials auch aussehen mag. Die Schneeszenerien sind da aber schon beeindruckend. Das muss man neidlos anerkennen. Generell profitieren vor allem Fantasy- und Historyserien von den modernen Möglichkeiten. Vielleicht gibt es auch deshalb immer mehr von denen…

6. Das Seil wusste mich von der ersten Minute/Seite an zu fesseln, denn das ist doch die Aufgabe eines Seils, oder?

7. Zuletzt habe ich die weiter oben schon kurz erwähnte Serie His Dark Materials weitergeschaut und das war nun die vorletzte Folge der ersten Staffel, die alle Protagonisten in ihre Positionen schiebt, um das große Finale zu starten. Ob wir da wohl schon das erste Aufeinandertreffen beider Hauptfiguren aus den verschiedenen Welten erleben, weil eigentlich wäre das ein klassischer Cliffhanger? Man (also ich) wird sehen. Wahrscheinlich schneller als gedacht. 😀

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Das Lied zum Sonntag 7/2021

Werte GemEINdE,

heute ist ein besonderer Tag. Denn es ist Sonntag. Also nicht irgendein Sonntag. Nein. Es ist Karl Valentins Geburtstag, weshalb der heutige Sonntag Valentinstag heißt. Vielleicht aber auch nicht.

Auf jeden Fall dürfen wir heute all unseren Lieben sagen, dass wir sie lieben. Natürlich sagen wir das auch an allen anderen Tagen eines ganzes Jahres, weshalb es eines besonderen Tages wie des Valentinstages eigentlich nicht bedarf. Außer man besitzt einen Blumenladen und es herrscht gerade keine Pandemie. Da weder das eine noch das andere in meinem Fall zutrifft, möchte ich an dieser Stelle der EINEn, die ich liebe, liebe Liebesgrüße – nein, nicht aus Moskau – übermitteln.

Natürlich mit einem Liebeslied, denn

ihr wolltet doch alle ein Liebeslied, nicht wahr?

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