Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #19

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Die werte Gorana beglückt uns heute wieder mit den besten Fünf. Diese Woche wenden wir uns den großen Denkern und Lenkern hinter der Kamera zu. Denn neben einem deliziösen Drehbuch und superben Schauspielern sind es vor allem auch die vielen Helfer hinter den Kulissen, die einen Film und die zu vermittelnde Vision des Films in die visuelle Tat umsetzen. Der Vorturner nimmt dabei meist auf dem Stuhl Platz, der mit Regie gekennzeichnet ist. Fünf der ganz großen Vertreter sollen heute bei ‚Die 5 besten‘ Thema sein. Uuuuuund Action…

Meine 5 liebsten Regisseure

(1) Sofia Coppola 

… für die Entdeckung der Langsamkeit bei gleichzeitiger Handlungskomprimierung. Und natürlich für die wohl beste Opening Scene ever: 😉

(2) Quentin Tarantino

… für eigentlich sein gesamtes Werk, wenngleich es immer mal den einen oder anderen nicht ganz so gelungenen Film gab. Ach ja, und für so viele herrlich konträr zum Bild eingesetzte Musikstücke:

(3) Sebastian Schipper

… für den Mut zu Experimentieren und für den besten deutschen Film aller Zeiten:

(4) Alfred Hitchcock

… für Jahrzehnte voller Suspense und den Horror in unserem Kopf. Und für visuelle Highlights wie in „Vertigo“:

(5) Lars von Trier

… für endlose philosophische Abhandlungen in sexuell aufgeladenen Bildern. Für das Kratzen und Anecken am konventionellen Erzählen. Für seine malerischen Bilderwelten. Und natürlich für eine der besten Final Scenes ever:

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10 Antworten zu Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #19

  1. bullion schreibt:

    Sebastian Schipper hätte ich auch noch gerne mit aufgenommen, aber hatte dann leider keinen Platz mehr. Wäre aber eine gute #6 oder #7 geworden.

  2. Pingback: Die 5 BESTEN #19 – Regisseure – filmexe

  3. Gnislew schreibt:

    Spannende Liste. Zumindest deine 3 und 5 hatte ich mal gar nicht auf dem Schirm.

  4. Morgen Luft schreibt:

    Über Schipper und von Trier freue ich mich natürlich. Habe lange überlegt, ob mich wirklich nur männliche Regisseure begeistern oder oder ich die Frauen schlicht übersehe. Es ist dann bei den Männern geblieben, leider. Aber es war auch ehrlicher. Umso mehr freue ich mich Mrs. Coppola hier zu erblicken.

    • Stepnwolf schreibt:

      Ms. Coppola hat mich von Anfang an gepackt. Ich mag ihren Erzählstil und das immer weiter reduzierte Tempo ihrer Filme („Somewhere“ ist da wohl das Extrembeispiel). Und ich mag ihre Musikauswahl (niemand kann cooler mit ahistorischer Musik einen Film wie „Marie Antoinette“ fabrizieren).

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