52 Schlüsselwörter: Eine Film-Challenge VIII

52-Keywords

Ende des Monats und es ist Film-Challenge-Zeit. Im August hat uns die werte Hotaru wieder vier neue Begriffe vorgelegt, zu denen es assoziativ Filme zu nennen gibt. Und hier ist meine spontan per Flashback ins Gedächtnis gerufene Auswahl…

32. Spiel: The Running Man von Paul Michael Glaser (1987)

Der Filmtitel ist auch gleichzeitig der Titel der populären Spielshow, in der Menschen gejagt und getötet werden. Und zwar in real. Dieser Science-Fiction-Klassiker verortet das grausame Spiel zeitlich übrigens in die USA des Jahres 2017. Bin gespannt, ob das noch klappt.😉

33. Tür: The Truman Show von Peter Weir (1998)

Türen gibt es ja in so ziemlich jedem Film. Aber in The Truman Show ist die berühmte Tür Dreh- und Angelpunkt für den Protagonisten Truman Burbank, bietet sie im doch letztendlich den Ausweg aus seinem falschen Leben.

34. Haus: Морозко – Abenteuer im Zauberwald von Alexander Rou (1964)

Als in der DDR geborenes und die vor allem noch jungen Jahre darin wandelndes Kind habe ich immer gern russische Märchen geschaut, die einen in wunderbare Welten zaubern konnten. Gruselig fand ich dabei immer die Szenen mit Baba Jaga und ihrem laufenden Haus. Das ist mir bis heute in Erinnerung geblieben. Kindheitstrauma oder so.

35. Schriftsteller: Manhattan von Woody Allen (1979)

Wenn ein Film so anfängt, muss es einfach ein belletristisches, äh sorry, filmisches Meisterwerk werden. Zweifellos ist Manhattan neben Annie Hall einer der besten Filme des ganzen Oeuvre eines Woody Allen. Insbesondere auch aufgrund der in schwarz-weiß so majestätisch festgehaltenen Stadt New York. Und natürlich auch, weil der Protagonist so typisch allenesk daherkommt.

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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #8

besten-donnerstag8

Nachdem ich aus diversen Gründen die letzten beiden zurückliegenden Wochen nicht an dieser gar wunderfeinen Aktion der werten Gorana teilnehmen konnte, wurde es mal wieder Zeit, sich der neuen Herausforderung zu stellen. Am heutigen Donnerstag geht es um die Teenagerzeit, an die sich meine Wenigkeit nur noch sehr dunkel und verschwommen erinnern kann. Bis auf die folgenden fünf Filme. Die sind durchaus noch im Gedächtnis verankert…

5 Filme die ich als Teenager geliebt habe

(1) Pulp Fiction von Quentin Tarantino (1994)

…mit dem BIG KAHUNA BURGER

Big Kahuna Burger

(2) Forrest Gump von Robert Zemeckis (1994)

… mit einer PRALINENSCHACHTEL

 

(3) Jurassic Park von Steven Spielberg (1993)

…mit einem wackelnden WASSERGLAS

Jurassic Park

(4) Braveheart von Mel Gibson (1995)

…mit ganz viel FREIHEIT

 

(5) Reality Bites von Ben Stiller (1994)

…mit der atemberaubenden LELAINA PIERCE 

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Media Monday #269

Es ist Montag und es wird mal wieder Zeit sich dem Media Monday zuzuwenden, den ich in den letzten Wochen sträflich vernachlässigt habe.

Meine Antworten

1. Für die beste Serie aller Zeiten kann ich mich ohne Bedingungen oder Einschränkungen unabänderlich und immer wieder begeistern!

2. Allein das Setting ist ein Unikat, da es dies in dieser Form und Art so weder zuvor noch danach jemals gab.

3. Wohingegen die Figuren/Charaktere zwar auch in anderen Serien vereinzelt so ähnlich sicher mal vorkommen, aber in Gänze und geballt an einem Serienort, sowie in ihrer Zeichnung und Tiefe so echt und natürlich und als Identifikationsfiguren für jeden Zuschauer geeignet nur in dieser, besten Serie aller Zeiten zu sehen waren. 

4. Und überhaupt ist ja mit das Großartigste der zu den jeweiligen Szenen passende Soundtrack – the soundtrack of life. Das Leben, das in dieser Serie immer eine sehr große, nicht zu übersehende Komponente darstellt. 

5. Unvergessen auch der leicht schwarze Humor, der diese beste Serie aller Zeiten dezent und in der richtigen Dosis durchzieht. 

6. Falls sich jetzt einige den Kopf zerbrechen und fragen: Verdammich, von welcher Serie redet der Kerl denn da die ganze Zeit? Der/dem sei gesagt:

7. Zuletzt habe ich beim Media Monday von einer Serie gesprochen und das war natürlich die beste Serie aller Zeiten, weil nichts anderes trifft zu auf Six Feet Under… 

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Mark my Mood – Traumlied 8

Damit erkläre ich höchst offiziell die nächsten drei Wochen zu Traumwochen. Und bitte: Fühlt euch völlig frei mitzumachen, egal in welcher Form. Filme, Filmbesprechungen, Verlinkungen, Bücher, Texte, Musik. Alles kann, nichts muss.

Einer derartigen Aufforderung – niedergeschrieben an dieser Stelle – komme ich doch sofort nach und deshalb gibt es acht Tage lang jeweils ein Traumlied. Von Sonntag bis Sonntag. Und nicht beim Zuhören einschlafen! Erst danach…

Traumlied 8: The Cranberries – Dreams

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Mark my Mood – Traumlied 7

Damit erkläre ich höchst offiziell die nächsten drei Wochen zu Traumwochen. Und bitte: Fühlt euch völlig frei mitzumachen, egal in welcher Form. Filme, Filmbesprechungen, Verlinkungen, Bücher, Texte, Musik. Alles kann, nichts muss.

Einer derartigen Aufforderung – niedergeschrieben an dieser Stelle – komme ich doch sofort nach und deshalb gibt es acht Tage lang jeweils ein Traumlied. Von Sonntag bis Sonntag. Und nicht beim Zuhören einschlafen! Erst danach…

Traumlied 7: Doris Day – Dream a little dream of me

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